Sexpuppen in Krisenzeiten

Sexpuppen in Krisenzeiten – Mehr als nur ein Sextoy 

In Zeiten von Corona müssen die Dinge komplett neu überdacht werden. Dies betrifft nicht nur die große Politik sondern auch die zwischenmenschlichen Beziehungen. Zum Beispiel fühlen sich derzeitig viele Menschen (sowohl Frauen als auch Männer) einsam. Dennoch muss sich mit dieser Einsamkeit niemand abgeben. Es gibt Mittel und Wege, dieser Krise zu entfliehen.

Diesbezüglich sollte der Effekt von Sexpuppen nicht unterschätzt werden. 

Sexpuppen – Mehr als ein Sexspielzeug?

Eine Sexpuppe ist natürlich in erster Linie ein Toy zur Befriedigung. Man möchte sich gute Momente der Lusterfüllung verschaffen, zum Höhepunkt gelangen und einfach nur genießen.

Sexpuppe liegend

Dennoch ist auch der soziale Aspekt gegeben. Es kann eine emotionale Bindung entstehen, man kann eine Art der Zuneigung aufbauen, die Zuversicht und Trost zugleich ist.

Nichts ist schlimmer, als in einer Zeit der Isolation wirklich allein zu sein. Sextoys sollten daher weder belächelt, noch schlecht geredet werden. Vielmehr handelt es sich um einen Partnerersatz, welcher der Vereinsamung entgegen wirkt.

Der Ersatz der eigenen Freundin

Natürlich kann mit einer lebensechten der eigene Partner oder die echte Freundin nicht oder nur sehr schwer ersetzt werden. Dennoch handelt es sich um einen Trost,welcher das Leben angenehmer gestalten kann. Man kann die Langeweile vertreiben, den eigenen Bedürfnissen entgegen kommen und man fühlt sich nicht einsam oder sexuell frustriert.

Natürlich kann auch der eigentliche Partner nicht angesteckt werden, was auch aus gesundheitlicher Sicht eine entscheidende Rolle spielt. Zudem kommt, dass eine Sexpuppe keine wirkliche Konkurrenz für den Lebenspartner ist. Eifersucht spielt also keine Rolle und man braucht kein schlechtes Gewissen haben.

Es findet kein Betrug im eigentlichen Sinne statt. Lediglich die Befriedigung der sexuellen Lust wird bedient. Darüber hinaus kann man sich es bequem machen und mit dem lebensechten Toy wird die Fantasie bedient. Es ist sogar denkbar, dass diese Erlebnisse das spätere, real stattfindende Liebesleben beflügeln und vereinzelt begünstigen.

Gegen die Einsamkeit

Nichts ist bedrückender oder belastender als die Einsamkeit. Man fühlt sich vernachlässigt, kann sich nicht mehr als Mann oder Frau fühlen und verzweifelt letztlich an der Situation. Dies muss natürlich nicht so sein. Es ist wichtig, gerade in Zeiten der Katastrophen, wie es bei Corona der Fall ist, nach Auswegen zu suchen.

Dem Einfallsreichtum sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ein Sextoy sorgt für Abwechslung macht glücklich. Diese Glücksgefühle sind wichtig und gehören natürlich im Leben auch weiterhin dazu. Besonders positiv ist, dass es sich nicht um ein abstraktes Toy handelt.

Die lebensechte Gestaltung macht den eigentlichen Reiz bei der Benutzung aus. Es entsteht eine besondere Atmosphäre, die man sich nicht entgehen lassen sollte. So hat Langeweile keine Chance und es muss sich niemand einsam fühlen.

Emotionale Bindung als wichtiger Bestandteil

Nicht selten wird zur Sexpuppe eine echte emotionale Beziehung aufgebaut. Dabei geht es nicht nur um die Erfüllung sexueller Befriedigung. Vielmehr finden Gespräche statt (die meisten Puppen im höheren Preissegment verfügen über einen durchaus akzeptablen Wortschatz). Auch beim Essen ist nun ein Nachbar am Tisch und man kann die Toypuppe kleiden, waschen, mit ihr kuscheln oder sie streicheln.

Es handelt sich also definitiv um weitaus mehr als nur ein erotisches Spielzeug. Jeder kann am besten für sich selbst festlegen, warum er sich für eine derartige Anschaffung entscheidet. Die Beweggründe werden wahrscheinlich auseinander gehen. Dennoch steht fest, dass jeder oder jede Einzelne profitieren kann. Sehnsucht nach einem echten Partner tut weh und kann eine echte körperliche und geistige Belastung sein. Mit einer lebensechten Puppe kann diese Qual wahrscheinlich etwas gemildert werden.

Sexuelles Vergnügen und etwas Ablenkung

Körperliche Nähe ist für den Menschen wichtig und stärkt die Abwehrkräfte. Der gesamte Organismus ist aktiviert, sodass man leistungsstärker und gesünder sein kann. Aber auch die Ablenkung von den Sorgen des Alltags spielen eine entscheidende Rolle.

Insofern liegen gleich mehrere Punkte vor, die für einen virtuellen Partner oder eine Partnerin stehen. Das Positive daran ist: Der Sexpartner ist zwar kein Mensch, also nicht echt, kann dennoch berührt und geliebt werden. Inzwischen gibt es sehr gute Modelle, die fast wie echt wirken, sprechen können und somit auf Wohlwollen stoßen.

Auf diese Weise wird der reale Partner weniger vermisst oder es können zumindest die Phasen der Trennung leichter verarbeitet werden. Aber auch Singles werden sich hier angesprochen fühlen. Man kann sich das Toy nach den eigenen Vorstellungen aussuchen und wird dadurch wahrscheinlich eher zufrieden sein und sich über die Wahl freuen können.